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Neophyten

Zuständige Abteilung: Abteilung Gesundheit und Umweltschutz

Im Verlauf von Jahrtausenden haben natürliche Prozesse (Klima, Standort, Bodenbeschaffenheit) fein abgestimmte Lebensgemeinschaften entwickelt. Diese Lebensgemeinschaften bilden die Lebensgrundlage für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, die voneinander abhängig sind.

Eingeschleppte, gebietsfremde Pflanzenarten stehen meist ausserhalb dieses vielfältigen Beziehungsnetzes. Die sogenannten Neophyten haben eine geringe ökologische Bedeutung, beispielsweise dienen sie nur wenigen Tierarten als Nahrungsquelle. Einige Neophyten verhalten sich invasiv und breiten sich rasch in der Landschaft und im Wald aus. Die invasiven Neophyten sind sehr konkurrenzstark und verdrängen die einheimischen Pflanzenarten. Davon abgesehen verursachen Sie in Naturschutzgebieten, in der Land- und Forstwirtschaft aber auch im Gesundheitswesen (Allergien, Verbrennungen) Probleme und Kosten.

Folgende Arten haben Priorität bei der Bekämpfung:

• Aufrechte Ambrosia
• Goldrute
• Riesenbärenklau
• Drüsiges Springkraut
• Asiatische Knöteriche
• Essigbaum
• Schmalblättriges Greiskraut

Invasive Neophyten müssen rasch bekämpft werden. Je früher die Bekämpfung eingeleitet wird, desto effektiver und kostengünstiger ist die Beseitigung.

Kennen Sie ausserhalb von Privatgärten Neophytenstandorte? Die Abteilung Gesundheit und Umweltschutz nimmt Ihre Meldung gerne entgegen.

Merkblätter erhalten Sie in der Abteilung Gesundheit und Umweltschutz oder unter:

www.infoflora.ch
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